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  Egon Erwin Kisch: Der rasende Reporter
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NATURPARK
MÄRKISCHE SCHWEIZ


Großschutzgebiet des Landes Brandenburg

Eine Information der Naturparkverwaltung, Lindenstraße 33, 15377 Buckow, Tel. 033433/ 15840


Internationales Fledermaus-Museum Julianenhof

Grundstück und Gebäude befinden sich im Besitz des Naturschutzbundes Deutschland - Regionalverband 'Strausberg - Märkische Schweiz e.V.'- der das Projekt 'Fledermaus-Museum' seit vielen Jahren geplant hat und als Träger wie Betreiber fungieren wird.

Das Fledermaus-Museum wird weitweit die historischen und gegenwärtigen Entwicklungen zur Erforschung und zum Schutz der Fledermäuse umfassend dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung, wechselnde Sonderexponate, durch Tagungen, Vorträge und Führungen das Naturerlebnis Fledermäuse einer großen Öffentlichkeit erschließen. Das Fledermaus-Museum wird Aufgaben der Information der Bildung und der Forschung in sich vereinen und somit einen gevvichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz sowie bei der Umsetzung des 'Internationalen Abkommens zur Erhaltung der Fledermäuse in Europa' leisten. Es wird ferner eine Stätte des nationalen und internationalen Erfahrungsaustausches und der Weiterbildung für Fledermausforscher und -schützer.

Durch seine Lage mitten im Naturpark Märkische Schweiz, durch seine Nähe zur Hauptstadt Berlin (60 km) und zu Polen(50 km) sowie durch das Vorhandensein zahlreicher Fledermauspopulationen, auch seltener Arten (untersucht im Ramen eines 1992 angelaufenen Artenhilfsprogramms Fledermäuse) innerhalb des Objektes bzw. n seiner Umgebung sind für das Museum optimale Voraussetzungen gegeben
Allein acht Arten sind hier nachgewiesen.

Die anteilmäßigen Fördermittel des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Raumordnung und des Naturschutz Fonds Brandenburg ermöglichen es bis Oktober 2000 die Sanierung des Eiskellers durchzuführen und ein Aufmaß für das Stallgebäude erstellen zu lassen.

Im einzelnen heißt das zur Zeit:


  • Wiederherrichtung und Gestaltung des stark sanierungsbedürftigen Eiskellers als Winterquartier für Fledermäuse. Gleichzeitig soll eineöffentlich zugängliche Ausstellung entstehen, die über Funktion, Bauweise, und historische Nutzung des Eiskellers Auskunft gibt, und über den Fledermausschutz in solch einem Bauwerk informiert.
  • Erstellen eines Aufmaßes des großen Stallkomplexes (notwendig als Grundlage für jegliche Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen):
    Der Stallkomplex bietet eine nutzbare Fläche von etwa 1.500 m2. Diese soll mit Ausnahme der von den Fledermäusen genutzten Dach- und Kellerbereiche saniert und ausgebaut werden, um das Internatinale Fledermaus-Museum aufzunehmen.

Um die umfangreichen Aufbaumaßnahmen in den nächsten drei bis vier Jahren leisten zu können, bedarf es der Zusammenarbeit und der Unterstützung durch die Fledermausforscher und Fledermausschützer Deutschlands, Europas und aus Übersee. Wir treten deshalb sehr gerne mit allen, die sich für die Errichtung dieses Internationalen Fledermaus-Museums interessieren, in persönlichen Kontakt. Bitte helfen Sie mit, die noch nirgendwo in dieser Art verwirklichte Idee umzuseten. Sowohl Sachspenden zum Aufbau eines Magazins und einer Bibliothek (wie alle Gegenstände, die mit dem Thema 'Fledermäuse' in irgendeinerweise in Verbindung stehen, Bücher, Zeitschriften, Präparate, Fotos, Videos usw.), als auch Geldspenden sind für die vielfältigen und aufwendigen Aufbauleistungen sehr willkommen. Wir freuen uns über jeden hilfsbereiten Partner.

Geldspenden bitte an:
NABU-Regionalverband Strausberg - Märkische Schweiz e.V.
  Kto-Nr.: 31 00 34 66 44
  BLZ:   170 540 40 bei der Sparkasse Märkisch Oderland
  Verwendungszweck: Spende/ Fledermaus-Museum

Sie erhalten eine Spendenquittung - bitte jedoch die vollständige Anschrift nicht vergessen.

 
 
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