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  Taschenbuch - Egon Erwin Kisch: Der rasende Reporter
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Sagen der Märkischen Schweiz

Der Flötzstein

Die Sage vom Flötzstein weist auf den Jahrhunderte andauernden Streit um Ländereien zwischen Buckowern und der Herrschaft hin. Den Buckower Bürgern wurden einst große Teile große Teile von Wald und Flur geschenkt, da sie aufopferungsvoll einem von Puhl in schwerer Zeit zur Seite gestanden haben sollen. Die Urkunde über diese Schenkung lag in einer Schatulle unter einem großen Findling auf dem Marktplatz, dem Flötzstein. Ein Nachfahre dieses von Puhls war mit diesem Zustand des Landbesitzes äußerst unzufrieden und ließ über Nacht Urkunde und Findling vernichten. Am Abend zuvor gab er für die Buckower noch ein großes Gelage, so dass sie volltrunken, die Sprengung des großen Steins nicht bemerkten.

Trotz erbittertem Widerstand mussten die Buckower dem Grafen alle Ländereien überlassen. Mit dem verschwundenen Flötzstein verschwand auch das Glück Buckows.

In einer anderen Überlieferung heißt es, die Besitzrechte seien in dem Flötzstein eingemeißelt gewesen. Weiterhin ist überliefert, dass die Brauerei, die sich an der Stelle des alten Central-Hotels befand, das Recht hatte, auf dem Flötzstein regelmäßig ein Bierfass aufzulegen.




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